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Anwendungsbeispiel

Prozessbegleitung auf dem Weg zur Standortstrategie

„Standortstrategie? So etwas haben wir hier nicht. Wir haben eine Konzernstrategie, die jährlich aktualisiert wird – das ist der strategische Rahmen, und wir sind zuständig für das operative Geschäft.“ So oder so ähnlich lautet die Antwort vieler Werkleiter und Geschäftsführer in standortgebundenen Töchtern von Konzernunternehmen.

Wozu also eine Standortstrategie?
Das Zusammenspiel der unterschiedlichen Geschäftsfelder und Fachfunktionen am Standort ergibt sich nicht von selbst, und die Reorganisations- und Restrukturierungsmaßnahmen auf Konzernebene hinterlassen in vielen Fällen bei den Mitarbeitern und Führungskräften vor Ort einen Mangel an Klarheit und strategischer Orientierung. 

Die Entwicklung einer eigenen Standortstrategie schafft im Rahmen der übergeordneten Konzernstrategie den notwendigen Raum

  • zur Reflexion der Abläufe und zur Bestandsaufnahme der Ressourcen und Potenziale am Standort
  • zur Entwicklung einer eigenen Vision für die Standortentwicklung und zur Ableitung eines in der Standortkultur verankerten Identifikationsangebots an die Beschäftigten und Führungskräfte
  • zur Definition eigener bereichsübergreifender Aktivitäten zur Umsetzung der Standortstrategie, also zur Verbesserung des Zusammenspiels in den Geschäftsprozessen und zur strategiekonformen Entwicklung von Personal, Technologie und Arbeitsorganisation vor Ort.