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Unsere Vorgehensweise

Da jedes Unternehmen unterschiedliche Ausgangssituationen hat, wurden im Arbeitsschutzgesetz mehrere Möglichkeiten zur Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen formuliert.

Wir unterscheiden zwischen zwei Vorgehensmodellen:

1. Überblick verschaffen und punktuelle Feinanalysen

Im ersten Schritt wird ein Überblick über die Belastungssituation im Unternehmen (bzw. in Unternehmensteilen) geschaffen. Dies erfolgt durch den Einsatz von Fragebögen. Auf der Basis dieser ersten Grob-Analyse werden Bereiche mit besonderer Risikokonstellation („hot spots“) ausgewählt, die dann in weiteren Feinanalysen vertiefend untersucht werden. Für Feinanalysen kommen Beobachtungsinterviews, Workshopformate und Arbeitsplatzbegehungen zum Einsatz.

2. Feinanalysen an ausgewählten Referenzarbeitsplätzen

Zunächst werden typische Arbeitsplätze im Unternehmen (sog. Referenzarbeitsplätze) ausgewählt, in denen Feinanalysen durchgeführt werden. Ergebnis dieses ersten Schrittes sind detaillierte Informationen über Belastungen an diesem Arbeitsplatztypen. Um festzustellen, ob diese Befunde verallgemeinerbar sind, werden die Ergebnisse in einem zweiten Schritt den Beschäftigten, die an diesem Arbeitsplatztypen arbeiten vorgestellt, auf Stimmigkeit geprüft und ggf. modifiziert.