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Agiles Projektmanagement in der F+E

Vertiefungsworkshop auf dem summit product development 2012

Am 15.03.2012 fand der Management Circle Vertiefungsworkshop "Agiles Projektmanagement in der F+E" im Rahmen des summit product development 2012 unter der Leitung von Gerhard Kullmann statt.

Unter dem Titel „Schnittstellen im Fokus“ fand vom 13. bis 15. März 2012 die 6. Fachtagung für innovative Produktentwicklung „summit product development 2012“, ausgerichtet vom Management Circle in Zürich statt. Hierzu hat unser Berater-Kollege Gerhard Kullmann den Vertiefungsworkshop zu dem Thema „Agiles Projektmanagement in der F+E“ geleitet. Dieser Workshop beinhaltete folgende Themen:

  • Agiles Manifest, agile Methoden und konsequente Kundenorientierung
  • Agiles Entwickeln mit Scrum
  • Einführung von agilen Methoden
  • Erfolgsfaktor Führung
  • Agile Methoden in meinem Projekt

„Schnittstellen im Fokus“
Was unterscheidet erfolgreiche Innovatoren von den weniger innovativen Durchschnittsunternehmen? 
Meist ist es nicht die Tiefe der technologischen Kompetenz, auch nicht bei den in der Schweiz und Deutschland stark verbreiteten Nischenplayern. Es ist die Fähigkeit, die Schnittstellen des Unternehmens erfolgreich zu führen. Die Beherrschung der organisatorischen, prozessualen und funktionalen Übergänge in der Produktentwicklung führt zu erfolgreichen Innovationen.

Hilti, 3M und BMW beherrschen die internen Schnittstellen exzellent, aus den F+E-Teams sind echte crossfunctional Rugby Teams geworden. Eine Procter & Gamble beherrscht dafür sehr stark das externe Schnittstellenmanagement. Dabei spielen vor allem die Kultur und das Zusammenspiel zwischen Persönlichkeiten eine sehr große Rolle. Nicht umsonst spricht man von „inter faces”.

Es gibt aber auch zahlreiche Methoden und Instrumente, welche das Zusammenspiel von Innovationsakteuren im Unternehmen dramatisch verbessern können.
Von zentraler Bedeutung sind dabei die gleichen Fragen:

  • Wie werden die Mitarbeiter zu mehr Offenheit bewegt?
  • Wie lassen sich die Kunden als Innovationsmotor nutzen?
  • Wie viel Offenheit im Innovationsprozess ist notwendig für das eigene Unternehmen?

Die Anforderungen an das Management von Innovationen haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert: Massiver Kostendruck bei gleichzeitig gestiegenen Kundenbedürfnissen setzt die F+E stark unter Druck. Wie lassen sich Entwicklungszyklen verkürzen, der Innovationsvorsprung erhöhen und gleichzeitig die Risiken im Griff behalten?

Nähere Informationen sowie das ausführliche Tagungsprogramm finden Sie hier.


Veröffentlicht am: 15.03.2012