GITTA mbH Abschied vom

Abschied vom "Alles ist möglich!" im Projektmanagement

Es häufen sich Umfragen, die gravierende Mängel in der Planung und Durchführung von Projekten deutlich machen. Terminverzüge, Kostenüberschreitungen und Qualitätsmängel treten mit beunruhigender Häufigkeit auf. Vielfach werden kritische Linienaufgaben in Projekte verlagert und für Aufgaben, die zwar schwierig, aber keineswegs neuartig sind, Projekte ins Leben gerufen. Damit werden eine Projektinflation und eine Verwässerung des Projektmanagement erzeugt. Es entwickelt sich ein unübersichtliches Nebeneinander bis hin zum Gegeneinander von Projekten. 
Darüber hinaus wird immer wieder festgestellt, dass selbst offensichtlich unrealistische Planungen nicht geändert und Projektleiter kaum auf ihre Rolle vorbereitet werden.

Parallel zu diesen Symptombeschreibungen wird eine Diskussion über das Wesen von Projektmanagement geführt, was auch in der Frage mündet, ob «das Projektmanagement in der Krise» ist.
Im Rahmen dieser Diskussion halten wir es für erforderlich, modische Aufgeregtheiten von grundlegenden Fragen und behebbare Mängel von strukturellen Problemen zu unterscheiden. Dabei fallen fünf scheinbare Verständigungsschwierigkeiten auf. Sie verweisen einerseits auf die Potenziale und andererseits auf die Risiken und Grenzen, die die Organisationsform «Projekt» mit sich bringt.

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